Hauptstadt Escort Berlin

Einleitung

Den Beruf der Escortdame umweht immer ein scheuer Wind des Verborgenen, Unantastbaren. Wie arbeitet ein Escortservice? Was macht eine Begleitagentur aus? Hinter die Kulissen zu blicken ist meistens besonders schwer – außer eine Agentur verschafft exklusive Informationen, wie sie wir nun folgend anbieten möchten. Außerdem geben wir interessante Eindrücke, wie es aussehen könnte, als Escortdame zu arbeiten. Alle Fakten finden Sie hier.

Doch auch der geneigte Leser kommt ganz auf seine Kosten, denn das mysteriöse Image einer Begleitagentur und der Arbeit innerhalb des Escort Services ist für den „normalen“ Arbeitnehmer oftmals nur schwer zu begreifen. Wir stellen Ihnen die Frauen vor, die sich hinter den schönen Bildern verbergen und geben auch gerne ganz private Erfahrungen sowie Fakten rund um ihren Alltag im Bereich Escort.

Dabei möchten wir aber auch auf ganz allgemeine Punkte zu sprechen kommen. So ist es uns wichtig sicherzustellen, was die Unterschiede zwischen einer Begleitagentur und einem Bordell sind. Denn diese gibt es tatsächlich, doch nur die wenigsten wissen darum. Zudem wollen wir eine Escortagentur genauer beleuchten und Fragen wie

  • „Wie wird in einem Begleitservice genau gearbeitet?“
  • „Welche Aufgaben kommen auf wen zu?“
  • „Was kostet Escort?“

beantworten. Letzteres ist selbstverständlich nur mit Durchschnittswerten belegbar, denn so groß die Branche ist, so unterschiedlich fallen dabei auch die Preise aus. Zwei der wichtigsten Punkte sind sicherlich die Hygiene und die Diskretion in einem Escortservice. Beides ist für uns gesehen unabdingbar, möchte man schöne Stunden mit einer attraktiven Frau verbringen. Zuletzt bleibt nur noch die Frage, warum Escort überhaupt angeboten wird und welche Klientel sich dafür am meisten interessiert.

Begleitagentur – Bordell: Der Unterschied

Eine Begleitagentur hat nichts mit dem klassischen, verruchten Bordell an der Straßenecke gemeinsam. Wer sich für dieses Etablissement entscheidet, geht dorthin nur zu einem ganz bestimmten Zweck. Eine Begleitagentur ist aber auch darauf ausgelegt, dass sich ein Mann mit einer ansprechenden Dame trifft und diese ihn bei einem Event oder einer Messe begleitet. In Bordellen werden Frauen kurzfristig und –zeitig gebucht – Escortservices setzen jedoch verstärkt auf eine längere Dauer, die auch intensive Gespräche und sicheres Auftreten auf möglicherweise oft unbekanntem Terrain erfordert. Deshalb ist es wichtig, dass die Damen nicht nur gut aussehen, sondern auch ein gewisses Kommunikationstalent und eine gute Allgemeinbildung sowie einwandfreie Deutschkenntnisse mitbringen. Jedoch verlangen Escortdienste keinerlei Zeugnisse vorab. Viel wichtiger sind eine erwachsene Einstellung und ein ausgeglichener, freundlicher Charakter.

Kunden, die sich für Damen des Escortdienstes entscheiden, möchten zudem sehr viel diskreter behandelt werden, als es bei einem Bordellbesuch möglich wäre. Die Frauen, die sich für die Dienste der Escortdame interessieren, sind sexuell sehr offene Personen, die ihre Arbeit nicht nur gerne ausführen, sondern auch die Rahmenbedingungen dabei schätzen: Dazu zählen die weitestgehend freie Zeiteinteilung sowie der flexibel ausführbare Beruf. Escortdamen sollten bestenfalls gebildet sein, deshalb sind insbesondere auch Studentinnen häufig dort anzutreffen. Der finanzielle Anreiz ist dabei natürlich auch nicht zu vernachlässigen. Die ganz unterschiedlichen Erfahrungen mit und bei jedem Kunden dürfen gleichsam nicht vergessen werden – welcher Beruf ist schon derart vielfältig?

Doch nicht für jeden, der denkt, er könnte in diesem Bereich arbeiten, ist es auch das Richtige. Das passiert jedoch natürlich in jedem anderem Beruf. So kann man gerne in die „Escort-Szene“ hineinschnuppern und dann feststellen, ob diese Arbeit einem liegt. Denn sich zwingen zu müssen, die Verführerin zu spielen oder gewisse Dingen zu tun, die einem nicht liegen, führen auf Dauer zu keiner guten Zusammenarbeit. Außerdem tut man sich mit dieser Einstellung selbst nichts Gutes.

Das ist eine Escortagentur: So läuft die Arbeit ab

Die Aufgaben variieren im Escort-Bereich ebenso wie die dort vorliegenden Preise oder besser gesagt: Oftmals bestimmen die Tätigkeiten sowie die Dauer die Kosten. Jedoch spielt auch die Stadt oder die Region eine Rolle.

  • Generell lässt sich sagen, dass das Vergnügen Escort seinen Preis hat – natürlich wird man aber dabei kaum enttäuscht werden. Die Kunden sollten ihrer Herzdame eine Kleinigkeit (Parfum, Blumen,… – die Wünsche sind meist in den jeweils angelegten Profilen ersichtlich) mitbringen und Trinkgeld hinterlassen. In den häufigsten Fällen ist dabei die Anfahrt bereits im Preis enthalten, die Extras werden hinzugerechnet (siehe nächster Punkt).
  • In der Regel wird die Frau der Wahl über die erwähnten Profile ausgesucht und kann dann über eine Hotline gebucht werden. Dabei werden dann Details zu etwaigen Wünschen ausgemacht, sodass sich die Escortdame darauf vorbereiten kann – das können die Kleidungswahl, aber auch sexuelle Vorlieben sein. Hierbei unterscheidet sich der Escortdienst vom Begleitservice: Ersteree beinhaltet zumeist Sex, Letzterer nur das Begleiten.
  • Was auf dem Hotelzimmer passiert, kann so nicht gesagt werden, da dies natürlich von Kunde zu Kunde variiert. Allerdings sind gut ausgestattete Escortservices breit aufgestellt, sodass jeder Interessent immer genau seine Dame der Wahl findet (devot, dominant, unterschiedliche Haarfarben, verschiedene Angebote,…)

Eine klare Absage kann man jedoch solchen Meinungen erteilen, die darauf aus sind, den Escortservice in eine Schublade mit dem horizontalen Gewerbe, gemeingefährlichen Zuhältern und unterlegenen Frauen zu stecken. Wir sind eine seriöse Begleitagentur, in welcher so etwas keinen Zutritt findet. Unsere Damen sind gebildet und freundlich, außerdem arbeiten diese alle mit Spaß an der Sache – eine Grundvoraussetzung. Je professioneller eine Agentur in diesem Bereich geführt wird, mit einer festen Philosophie und dem gewissen Gespür für Menschen, desto anspruchsvollere Damen wenden sich auch als Escortdame an diese. Daraus resultiert dann wiederum ein perfekter Service für die Kunden.

Vielleicht fragt man sich jetzt, warum eine Escortagentur überhaupt notwendig ist, die Arbeit wird doch ohnehin von den Frauen übernommen. Das ist richtig, der passende Rahmen dafür wird aber von der Agentur im Hintergrund ausgeführt.

  • Dazu gehören wie gesagt die Kundenberatung und –betreuung (außerdem ein besonders wichtiger Punkt: Die Sicherheit der Damen, die immer gewährleistet sein muss) und die komplette Finanzierung.
  • Auch um die Auswahl und Organisation von Terminen müssen sich die Damen nicht selbst kümmern, ebenso wenig um die auf der Plattform zu sehenden Fotos. Die Wichtigkeit des letzten Punkts ist natürlich eindeutig: Je ansprechender die Damen dort abgelichtet wurden, desto höher steigen die Chancen einer Buchung. Dabei gilt: Immer ehrlich bleiben! Zum Beispiel sollte eine Dame zu ihren Rundungen stehen, aber auch nur die Fähigkeiten angeben, die sie später auch umzusetzen gewillt ist. Dadurch können dem Kunden die Wünsche erfüllt werden, die er sich vorab vorstellt und für welche er zahlt.

Bei Fragen und Problemen hat die Agentur auch stets ein offenes Ohr für jede Angestellte. Dies ist vor allem wichtig, um rechtliche und bürokratische Fragen zu klären: Wo und wie muss ich mein Gewerbe anmelden? Ist eine Altersvorsorge sowie eine Krankenversicherung abzuschließen? Das ist nicht nur immens wichtig für Anfängerinnen, sondern betrifft natürlich auch langjähriges Personal.

Hygiene und Diskretion als Grundlagen der Arbeit

Für die Sicherheit und Annehmlichkeit aller Beteiligten herrscht der Grundsatz: Hygiene und Diskretion sind die beiden Pfeiler, um sich überhaupt auf das Abenteuer Escort einzulassen. Eine gut arbeitende, anerkannte Berlin Escortagentur wie wir kann diese Punkte in jedem Fall gewährleisten.

  • Das beginnt natürlich gleich bei der Buchung: So werden die Kundendaten rein für die Abwicklung des jeweiligen Treffens benötigt – ein absolutes Tabu ist die Speicherung und womöglich das Versenden von Werbung! Wer sein Girl bereits Wochen vor dem eigentlichen Termin bucht, sollte beachten, dass der Kontakt entweder per Mail oder Telefon (auch via SMS) stattfindet, einer dieser Wege ist Pflicht. Wichtig bei der telefonischen Kontaktaufnahme: Hier wird eine genaue Zeit abgemacht, sodass man nicht zu einem ungelegenen Zeitpunkt angerufen wird.
  • Auch bei dem Termin selbst gilt: So wenig auffallen wie möglich. Viele Geschäftsmänner möchten sich verständlicherweise lieber diskret mit der gewählten Frau treffen. Um das zu gewährleisten, sollte gleich bei der Buchung gesagt werden, dass eine schlichte Robe – lieber seriös als aufreizend mit High Heels und Minirock – für die Dame verpflichtend ist.
  • Um den Ort der Kontaktaufnahme kümmert sich in der Regel die Agentur. Dabei kann natürlich der Kunde mitentscheiden, ob es ein belebter Club oder ein eher ruhiges Restaurant sein soll.
  • In trauter Zweisamkeit im Hotelzimmer kann man gerne etwas intimer werden. Bewegt man sich in der Öffentlichkeit, ist eine gewisse natürliche Distanz angebracht. Die Damen einer renommierten Agentur wissen dies und werden auch darin geschult. Ist ein Kunde möglicherweise prominenter, sollte das Gesetz der Diskretion natürlich verschärft gelten.

Natürlich ist Hygiene und das gepflegte Äußere ein gewichtiger Punkt, denn niemand zahlt Geld und kann sich, übertrieben ausgedrückt, mit der Dame nicht sehen lassen oder diese wortwörtlich nicht riechen. Darauf legt nicht nur die Escortagentur großen Wert, sondern eigentlich sollte das in diesem Beruf auch für die Damen selbst als Selbstverständlichkeit gelten.

  • Im gehobenen Escortbereich ist Drogen- oder Alkoholkonsum absolut fehl am Platz, aber natürlich trägt ein kleines Schlückchen Schampus zur Lockerung der Situation bei – das ist damit aber auch nicht gemeint.
  • Entscheidend ist die gesundheitliche Situation, und zwar für beide Seiten. Regelmäßige Checks beim Arzt sollte jede hochklassige Escortagentur immer wieder veranlassen. Die Damen sind erwachsene Menschen, die in der Regel auch ohne Aufforderung zu einem Arzt ihres Vertrauens gehen. Jeder trägt eine Verantwortung für seine eigene Gesundheit und tut dies damit auch im Sinne seiner Kunden.

Warum Escort?

Hier muss man die beiden Seiten, die unterschiedlichen „Parteien“, zunächst einmal auseinanderhalten:

Für die Dame ist es Arbeit, der Mann macht dies meist zu seinem Vergnügen bzw. möchte nach außen hin repräsentieren. Über allem sollte jedoch die Freude an etwas Neuem stehen.

Denn Escort ist natürlich nicht gleich Escort: Eine Buchung kann eine halbe Stunde oder auch eine Woche dauern – dabei sind dann die Absichten recht verschieden.

  • Geht es rein um das Begleiten zu einer Veranstaltung, möchte der Kunde mit seiner „Partnerin“ angeben?
  • Oder steht die Lust im Vordergrund?
  • Ist das Treffen also eher beruflicher Natur oder will man etwas für sein Sexleben tun?
  • Möchte man sich lediglich die Zeit mit einer netten Begleitung an seiner Seite vertreiben?
  • Ist man vom immer gleich ablaufenden Alltag überlastet?

Gründe für den Escort gibt es also genügend, diese fallen so individuell aus wie die Kunden und die Damen der Escortagentur.

Fazit

Vielleicht wurde dem Escortbereich mit diesem Bericht ein Großteil seines Mythos‘ genommen – allerdings in positiver Hinsicht. Denn die Sparte hat nichts mit billigem Sex oder unlauteren und illegalen Methoden zu tun, sondern ist als seriöser Job anzusehen.Die Damen können sich bei jedem Herren auf Abwechslung, interessante Gespräche und immer neue Locations freuen, ebenso wie über eine überdurchschnittliche Bezahlung.